Neuigkeiten
19.06.2018
Neuer Mitgliederbeauftrater der CDU NRW Heinrich Frieling MdL zu Gast
Hohe Bracht.

Am Samstag hatte der Mitgliederbeauftragte der CDU im Kreis Olpe, Tobias Puspas, die Mitgliederbeauftragten der örtlichen Unionen sowie deren Vorstände auf die Hohe Bracht eingeladen.

Im Rahmen einer Arbeitstagung setzten die Teilnehmer sich mit der Frage auseinander, wie Mitglieder besser betreut und Neumitglieder gewonnen werden können.

Den sinkenden Mitgliederzahlen, die in allen Volksparteien festzustellen sind, aber auch eine zunehmenden Politikverdrossenheit in der Bevölkerung, soll im Rahmen interner Maßnahmen entgegen gewirkt werden. Das Durchschnittsalter liegt in den großen Parteien bei ungefähr 60 Jahren.

„Zukunft braucht Erfahrung! Sie braucht aber auch die Kreativität und Innovationsfähigkeit jüngerer Generationen“, so der Mitgliederbeauftragte.

„Wir wollen Gruppierungen, die in unserer Partei viel zu schwach vertreten sind ganz konkret ansprechen und unsere örtlichen Programme danach ausrichten. Wir werden unsere Politik besser erklären und für mehr Transparenz sorgen“, sagte Tobias Puspas, der seit seiner Wahl in den CDU-Kreisvorstand im letzten Jahr die Mitglieder in den Focus genommen hat.

Neben dem CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Jochen Ritter nahmen auch der Ehrenvorsitzende Theo Kruse und der Soester Landtagsabgeordnete Heinrich Frieling an der Veranstaltung teil. Heinrich Frieling, Vorsitzender der CDU im Kreis Soest, wurde erst in der Vorwoche zum neuen Mitgliederbeauftragten der nordrhein-westfälischen CDU gewählt. Frieling konnte die Arbeitsergebnisse der Tagung mit seinen ersten Ideen ergänzen und zeigte sich angesichts der Aktivitäten der CDU im Kreis Olpe begeistert. 

Mit ihren Aktivitäten unter Beteiligung der örtlichen Verbände und Mitglieder will die CDU wichtige Weichen für die Zukunft und vor allem für die Kommunalwahl 2020 stellen.

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14.06.2018

Am Freitag, 15. Juni, tagt der Kreisverband ab 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Möllmicke. Dabei stehen vor allem Wahlen von Delegierten für die Parteitage im Bund, im Land und im Bezirk auf der Tagesordnung. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der Inneren Sicherheit. Kreisvorsitzender Jochen Ritter: „Mehr Personal, bessere Ausstattung und erweiterte Befugnisse für die Polizei, damit sind wir angetreten, dazu haben wir einiges geliefert und weiteres in der Pipeline, um NRW sicherer zu machen.“ Näheres dazu können Parteimitglieder wie auch Interessenten ohne Parteibuch Freitagabend aus erster Hand erfahren.

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08.06.2018

Seit seinem Rückzug aus der großen Politik vor einigen Jahren ist Hartmut Schauerte Ehrenvorsitzender des CDU-Kreisverbandes Olpe, der ihm nun für 50 Jahre Mitgliedschaft Anerkennung zollte. Ebenfalls auf 50 Jahre brachte es Friedel Stinn aus Attendorn, der sich als „einfaches Mitglied und nichts Besonderes“ bezeichnete. Das wollte der Schauerte, der ehemalige parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, so nicht stehen lassen: „Es sind gerade die Mitglieder, die nicht wegen irgendwelcher Positionen, sondern schlicht wegen ihrer Überzeugung der Partei lange Jahre die Treue halten und dafür auch oft genug in der Öffentlichkeit in Anspruch genommen werden. Sie stützen unsere Demokratie stützen.“ Gar für 60 Jahre Zugehörigkeit konnte der Kreisvorsitzende Ritter Rudolf Lütticke aus Drolshagen-Dumicke ehren, der u. a. stellvertretender Bürgermeister der Rosestadt war. Dabei schaute Ritter nicht nur zurück, sondern warf einen Blick voraus auf den anstehenden Prozess, den die neue Generalsekretärin der Bundespartei Annegret Kramp-Karrenbauer angestoßen hat: „Verfolgen Sie weiterhin die Politik auf allen Ebenen und lassen Sie uns für die aktuellen Diskussionen an Ihren Erfahrungen teilhaben!“ Bei der Ehrung wirkten ebenfalls Theo Kruse als weiterer Ehrenvorsitzender des Kreisverbands und Dr. Theo Heller mit, der bei der Gründung des Kreisverbands vor über 70 Jahren dabei war.

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05.06.2018
Peter Liese MdEP: Südwestfalen profitiert / Besten Abiturienten sind nicht automatisch die besten Landärzte

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat heute einen Gesetzentwurf für die Einführung einer bundesweit ersten Landarztquote im Medizinstudium vorgelegt. Demnach können zukünftig bis zu zehn Prozent der Studienplätze außerhalb des sonstigen Vergabeverfahrens an Bewerber gehen, die sich verpflichten, nach Abschluss ihrer Ausbildung bis zu zehn Jahre in unterversorgten Regionen in NRW zu praktizieren.

 „Nordrhein-Westfalen wird damit als erstes Bundesland eine Landarztquote bei der Vergabe der Studienplätze für Medizin bekommen. Dies ist ein riesiger Schritt zur Bekämpfung des Landarztmangels im ländlichen Raum und bei uns in Südwestfalen. Bisher ist die Abiturnote Hauptkriterium der Studienplatzvergabe. Die besten Abiturienten sind aber nicht automatisch auch die besten Ärzte, schon gar nicht die besten Landärzte. Deshalb ist es richtig, dass Minister Laumann hier handelt“, so der heimische CDU-Europaabgeordnete. Liese hatte sich im Interesse der Region stets für eine Reform der Studienplatzvergabe eingesetzt und konnte erreichen, dass dieses Ziel auch im Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP festgeschrieben wurde. Der Arzt und Europaabgeordnete wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass mit dem heutigen Beschluss der zweite zentrale Punkt zur Bekämpfung des Landarztmangels in Südwestfalen umgesetzt wird. „Auch die Schaffung von Medizinstudienplätzen in Siegen war zentrales Versprechen im Koalitionsvertrag für unsere Region und wird bei der Bekämpfung des Landartzmangels helfen. Wir als CDU werden es nicht hinnehmen, dass die ländlichen Regionen in unserem Bundesland abgehängt werden“, so Liese abschließend.

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25.05.2018
Besuch aus der Heimat in Düsseldorf

Es war beim Osterspaziergang in Ostentrop, als Jochen Ritter vor seinem Elternhaus das für den Wahlbezirk zuständige Ratsmitglied Martin Hageböck traf und ihn spontan einlud, mit der dortigen Ortsunion einmal im Landtag Nordrhein-Westfalen vorbeizuschauen. Nach Abstimmung mit dem Ortsunionsvorsitzenden Meinolf Schröder nahm Martin Hageböck den Ball auf leitete die Einladung an die übrigen CDU-Verbände im Frettertal weiter. Das Motto in Anlehnung an ein seit Jahren bewährtes Format: "Ostentroper Runde on Tour". So machten sich am Donnerstag vor Pfingsten gut 40 Personen mit Frettertal-Reisen auf den Weg nach Düsseldorf. Nach dem Eintreffen kurz vor Mittag bestand die Gelegenheit, das WDR-Studio im nahegelegenen Medienhafen zu besichtigen. Danach ging es in die Staatskanzlei, wo in der Kantine ein Mittagessen eingenommen werden konnte. Nachmittags war dann Zeit für den Landtag. Nach dem Sicherheitscheck und einer Einführung im Besucherzentrum konnte die Gruppe eine Stunde lang die Debatte im Plenum verfolgen. Nachdem morgens in der aktuellen Stunde noch „die Fetzen geflogen waren“, so Ritter, war die Auseinandersetzung am Nachmittag eher ruhig und sachlich: „Ich hoffe, der Einblick in die Arbeit des Parlaments war auch ohne Spektakel nicht uninteressant. Ich habe mich jedenfalls über den Besuch sehr gefreut.“ Danach beantwortete er in einem nahegelegenen Sitzungssaal offene Fragen und begleitete die Gruppe zu einem Imbiss in die Kantine des Landtags. Nach weiteren zwei Stunden zur freien Verfügung, den einige bei schönem Wetter zu einem Spaziergang am Rhein nutzten, ging es mit dem Bus zurück in die Heimat.

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19.03.2018
CDU Antrag zur Sitzung des Kreistages am 19. März 2018

Die CDU Fraktion im Kreistag des Kreises Olpe wendet sich entschieden gegen jede Form von Rassismus und Antisemitismus.

Dennoch oder gerade deshalb lehnt sie den Begründungstext des Antrags der Fraktion B90/Die Grünen ab. Auf diesen Text einzugehen verbietet die gemeinsame Sorge um aufflammenden Rassismus und Antisemitismus.

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14.03.2018
Werbeverbot für Abtreibungen bleibt erhalten

Berlin/Sauerland. Die SPD hat ihre Pläne aufgegeben, das Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen. Von „einem wichtigen Signal für den Schutz ungeborenen Lebens“ sprach der heimische Bundestagsabgeordnete Matthias Heider (CDU) in Berlin.

Die SPD hatte ursprünglich einen Antrag stellen wollen, wonach Paragraf 219a aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden sollte. Bislang können Personen, die für Abtreibungen Werbung machen mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bestraft werden.

„Als Union stehen wir zum Schutz des ungeborenen Lebens. Das Verbot der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche ist Teil eines Gesamtkonzeptes, um ungeborenes Leben zu schützen, daher muss es erhalten bleiben.“

Nach intensiven Gesprächen haben die Spitzen von Union und SPD nun vereinbart, dass die SPD ihre Pläne einstellt. Innerhalb der Ministerien soll nun auf Fachebene eine Lösung gefunden werden, um zwischen Hinweisen auf den Schwangerschaftsabbruch und der Werbung für Abtreibungen zu unterscheiden.

„Sollte es bei diesem Thema rechtliche Unklarheiten geben, müssen zunächst Fachleute über Lösungswege beraten. Fragen des Lebensschutzes sind viel zu sensibel und wichtig, um sie im Hauruck-Verfahren durchs Parlament zu peitschen“, mahnte Heider zur Besonnenheit.

 

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27.02.2018

Am Sonderparteitag der CDU Deutschlands in Berlin nahmen als Delegierte des Kreisverbands Olpe Kerstin Brauer, Hubert Brill, Hartmut Schauerte und Landtagsabgeordneter Jochen Ritter teil. Der Entwurf des Koalitionsvertrags wurde nach intensiver Aussprache mit großer Mehrheit gebilligt.  Sehr großen Zuspruch erhielt auch Annegret Kramp-Karrenbauer bei ihrer Wahl zur neuen Generalsekretärin der CDU. Sie will sich mit voller Kraft der Parteiarbeit verschreiben und ein neues Grundsatzprogramm entwerfen. Kreisvorsitzender Jochen Ritter:  „Wir haben den Vertrag Sonntagabend unter den Delegierten aus NRW und darüber hinaus bei den Vereinigungen etwa am Montagmorgen bei der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU - intensiv und teils kontrovers erörtert. Dabei haben sich Parteifreunde wie Carsten Linnemann und Jens Spahn dafür ausgesprochen, ihn nicht abzulehnen, sondern etwas daraus zu machen, zumal es abseits dessen sicherlich noch Gestaltungsspielräume geben werde, die genutzt werden könnten. Das hat mich ebenso wie das im Einzelnen vorgestellte Personaltableau überzeugt und bewogen zuzustimmen.“

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27.02.2018
Strengere Regeln für Schiffsverkehr verlangt - Kommission schläft bei Nachrüstung von Bussen

Nachdem das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden hat, dass Fahrverbote für Dieselautos in Städten zulässig sind, fordert der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese das Problem an der Wurzel zu packen und Fahrverbote nur als letztes Mittel einzusetzen. „Die Belastung durch NOx und andere Luftschadstoffe ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen aber sie ist noch zu hoch, deshalb haben wir ein echtes Gesundheitsproblem in unseren Städten. Dieses Problem müssen wir an der Wurzel packen. Fahrverbote sollten nur das letzte Mittel sein. Sie bringen große Probleme insbesondere für Handwerker mit und verlagern die Schadstoffbelastung oft nur, anstatt sie zu vermeiden. Durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sind die Kommunen in einer schwierigen Lage, da sie Fahrverbote verhängen können, ohne dass es eine bundeseinheitliche Regelung gibt. Wenn Kommunalpolitiker sich von Bund, Land und Europa jetzt im Stich gelassen fühlen, kann ich das gut verstehen. Wir müssen jetzt endlich auf allen Ebenen Maßnahmen ergreifen, die Schadstoffe an der Quelle bekämpfen. Dazu muss die Autoindustrie einen größeren Beitrag leisten. Eine wichtige Maßnahme ist aber auch die Nachrüstung von Bussen. Ein Bus verursacht durchschnittlich 150 Mal so viele Schadstoffe in Innenstädten wie ein PKW. Die Technik zur Nachrüstung ist vorhanden, aber es wird zu wenig getan, sie in der Praxis umzusetzen. Die Kommission hat schon 2013 angekündigt, einen Leitfaden für Nachrüstung vorzulegen, der steht aber bis heute aus. Die Kommission gibt dazu nur ausweichende Erklärungen. Gerade wenn die Kommission überlegt, Deutschland und neun andere Staaten wegen der Nichteinhaltung von Luftqualitätswerten zu verklagen, müssen sie endlich ihre Hausaufgaben machen. Längst überfällig sind auch strengere Werte für Schiffe“, so Liese, der umweltpolitische Sprecher der größten Fraktion (EVP-Christdemokraten) im Europäischen Parlament ist. „Die verwenden teilweise den letzten Dreck ohne wesentliche Abgasreinigung. Dies ist weder den Menschen, die unter hohen Luftschadstoffen leiden, noch den Autofahrern zu vermitteln. Hier muss sich dringend etwas ändern.“

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27.02.2018

KreisOlpe. Die Mitglieder Senioren-Union der CDU des Kreises Olpe trafen sich in großer Zahl zu ihrer alle zwei Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung in Oberveischede. Zunächst standen Wahlen auf dem Programm. Wilma Ohly wurde erneut einstimmig zur Vorsitzenden gewählt, ebenso ihre beiden Stellvertreter, Klaus Böckeler aus Attendorn und Dr. Herbert Stelling aus Lennestadt. Schriftführerin wurde Helga Burghaus und ihre Stellvertreterin Marianne Schulte. Bei den weiteren Vorstandswahlen wurden Friedrich W. Gniffke und seine Stellvertreterin Ingrid Braun-Dettmer als Pressebeauftragte ernannt. Auch die Wahl der Beisitzer verlief einstimmig, alle Ortsverbände des Kreises sind damit vertreten. Das gilt ebenso für die gewählten Delegierten zum Bezirksvorstand Südwestfalen und dem Landes- und Bundesvorstand. Nicht zuletzt ist die Senioren- Union unseres Kreises auch aufgrund der 42 neuen Mitglieder dort gut vertreten.

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