Neuigkeiten
08.05.2019
Bundesministerin Julia Klöckner kommt nach Olpe
Einlass nach Anmeldung
Sondern-Hanemicke.Egal ob starke ländliche Regionen, Landwirtschaft, Artenvielfalt oder sichere Lebensmittel. Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner und ihr Ministerium sind für viele Themen verantwortlich, die Südwestfalen und seine Menschen unmittelbar betreffen und direkte Auswirkungen auf unsere Leben haben. Gemeinsam mit dem heimischen CDU-Europaabgeordneten Peter Liese kommt Julia Klöckner nun nach Olpe, um ihre Ideen zu allen diesen Themen zu präsentieren. Im Anschluss findet auch eine Diskussionsrunde mit Henner Braach, (Vizepräsident Westfälisch-Lippischer Landwirtschaftsverband), Sebastian Strumann (NABU) und Heribert Kamm (Landesinnungsmeister Bäckerinnungsverband Westfalen-Lippe) statt, wozu wir Sie sehr herzlich einladen möchten. Die Veranstaltung findet am 21. Mai von 12.00 bis 13.30 Uhr in Antek’s Scheune - Hanemicke 3, Olpe-Sondern statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Im Anschluss wird ein kleiner Imbiss gereicht. Um vorherige Anmeldung per Email (cdu-olpe@t-online.de) oder telefonisch unter 02761 3046 wird gebeten.

02.05.2019
Neuer Vorstand im Gemeindeverband Finnentrop
Lenhausen. Die mit 60 Teilnehmern in Lenhausen gut besuchte Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Finnentrop wählte einen neuen Vorstand. Achim Henkel, seit 12 Jahren Vorsitzender des Verbandes, kandidierte nicht erneut. Seine Stellvertreterin Bernadette Gastreich dankte ihm für die gute Arbeit und erinnerte in ihrer Laudatio besonders an die angenehme Zusammenarbeit im Vorstand und an die guten Wahlergebnisse die die CDU in der Gemeinde Finnentrop in diesen Jahren eingefahren hat. Mit 92 % der Stimmen wählte die Versammlung den 53-jährigen Dirk Leibe zum neuen Vorsitzenden. Leibe ist mittelständischer Unternehmer und seit 2014 Mitglied im Rat der Gemeinde Finnentrop. Die bisherigen drei Stellvertreter wurden erneut gewählt: Hans-Georg Cremer, Bernadette Gastreich und Christiane Höbeler. Der neue geschäftsführende Vorstand wird komplettiert durch Julian Hageböck (Schriftführer), Ralf-Paul Beckmann (Mitgliederbeauftragter)(, Günter Schneider (Interessenvertreter der Senioren) und Antonia Drixelius (Interessenbeauftragte für die Junge Union). Zu Beisitzern im Gesamtvorstand sind gewählt: Paul Bischoff, Marcus Meyer, Werner Rüenaufer, Meinolf Schröder, Markus Schulte, Simone Schulte, Tobias Schulte, André Sondermann, Hubertus Stipp, Maria Stupperich, Edgar Tiggemann und Martin Willeke.
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17.04.2019
Dr. Peter Liese MdEP: Forschungseinrichtungen in Südwestfalen können profitieren / Ein Schwerpunkt ist Krebsforschung bei Kindern
Europäisches Parlament beschließt neues Forschungsprogramm
Das Europäische Parlament hat heute das neue EU-Forschungsprogramm „Horizon Europe“ beschlossen. Darauf machte der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. Liese wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der EU-Forschungsetat trotz knapper Kassen erhöht wird. „Forschung ist elementar für die Zukunft Europas. Die Lösung vieler Probleme, wie zum Beispiel die Behandlung bisher unheilbarere Erkrankungen, können nur durch Forschung und Innovation gelöst werden. Auch zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen nur, wenn wir in diesem Bereich investieren. Davon können auch die Hochschulen wie beispielsweise die Universität Siegen und Forschungseinrichtungen, etwa das Fraunhofer Institut in Schmallenberg-Grafschaft, in unserer Region Südwestfalen profitieren“, zeigte sich Liese erfreut. In einem Gespräch mit Professor Peter Haring Bolivar von der Universität Siegen erfuhr Liese, dass das Programm für die Universität Siegen sehr wichtig sei. Erstens schaffe die europäische Forschungsförderung unschätzbar wichtige Kontakte ins EU Ausland und zweitens sei es für relativ junge Universitäten wie Siegen leichter an europäische Forschungsmittel als an nationale Forschungsmittel zu kommen, da bei der nationalen Forschungsvergabe die Traditionsuniversitäten wie Heidelberg oder Köln bevorzugt würden. Liese, der gesundheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist, erläuterte, dass ein Forschungsschwerpunkt im neuen Forschungsprogramm zukünftig die Krebsforschung bei Kindern sei. Vor wenigen Monaten hatte seine christdemokratische EVP-Fraktion bereits beschlossen, den Kampf gegen Krebs in Europa zu einer ihrer Prioritäten für die neue Legislaturperiode zu machen. „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass in 20 Jahren niemand mehr in Europa an dieser schrecklichen Krankheit sterben muss“, so Liese. Durch die heutige Abstimmung wurde nun ein erster Schritt gemacht und die erste Forderung der EVP-Fraktion, nämlich einen Schwerpunkt auf die Behandlung von Krebs bei Kindern zu legen, aufgegriffen. „Europäische Kooperation ist bei der Erforschung und Bekämpfung von Krebs aus vielen Gründen wichtig, bei Kindern ist sie unverzichtbar. Glücklicherweise erkranken Kinder nicht sehr häufig an Krebs. Wenn es aber dann doch passiert, ist es ein besonders schlimmes Schicksal für die Familie. Aufgrund der niedrigen Fallzahlen kann sinnvolle Forschung und spezialisierte Therapie nur mit Hilfe europäischer Kooperation gelingen. Hier bietet Europa ganz konkret einen echten Mehrwert“, so Liese. Der Europaabgeordnete und Arzt erläuterte weiter, dass die Krebsbekämpfung bei Kindern im Rahmen einer sogenannten Mission erfolgt, Diese Mission wurde für verschiedene Bereiche des Forschungsprogramms vorgeschlagen und kann mit bis zu 10 Prozent des Budgets aus dem jeweiligen Bereich ausgestattet werden. „Für die Krebsforschung an Kindern könnte dies rund 1 Milliarde Euro bedeuten. Dies ist ein echter Meilenstein und ich freue mich sehr, dass die Mitgliedstaaten unsere Vorschläge aufgegriffen haben. Vielen Kindern, deren Eltern und Familien kann damit hoffentlich schnell und besser als aktuell geholfen werden“, so Liese abschließend.

02.04.2019
Dr. Peter Liese MdEP und Prof. Dr. Otto Wulff zu Gast in Olpe
Fast 100 interessierte Seniorinnen und Senioren sowie einige Mitglieder der Jungen Union konnte die Vorsitzende der Kreis-Senioren Union der CDU, Wilma Ohly, in Oberveischede begrüßen: „Wir Senioren wissen wie wichtig Europa ist, wir haben Krieg und die Nachkriegszeit noch in Erinnerung und sind dankbar für über 70 Jahre Frieden in unseren Ländern.“ Als Redner begrüßte sie den heimischen Europaabgeordneten Dr. Peter Liese, Spitzenkandidat der CDU in NRW für die Europawahl und Prof. Dr. Otto Wulff, den Bundesvorsitzenden der Senioren Union. Dr. Peter Liese sprach von der wichtigsten Europawahl die es je gab: „Es geht darum, ob die europafreundlichen oder die –feindlichen Kräfte im neuen Europaparlament die Mehrheit haben. Rechts- und linkspopulistische Kräfte haben der Europäischen Union den Kampf angesagt. Sollten sie im neuen Europäischen Parlament eine Mehrheit bekommen, wird unser Europa in 5 Jahren nicht mehr die solidarische Friedens- und Wertegemeinschaft sein, die es seit Jahrzehnten ist. Das Werk Konrad Adenauers und Kurt Schumachers steht auf dem Spiel“. Prof. Dr. Otto Wulff sprach den Brexit an: „Das Brexit-Votum ist mit falschen Versprechungen und Ränkespielen erstritten worden, die eine sachliche Debatte blockiert haben. Jetzt merken viele erst, wie weitgehend Großbritannien bereits mit der EU verzahnt ist und welcher Schaden der Brexit für das Land und die ganze EU auslösen wird.“ Eine weitere Gefahr für die Stabilität des Kontinents sieht er außerdem auch in der aufkommenden Distanz einiger Staaten zur EU, deren Ursachen er auf überholte nationale Egoismen zurückführt. Er fordert: „Alle Europäer müssen sich gemeinsam neu definieren. Natürlich muss jedes EU-Mitglied seine Interessen offensiv vertreten können, aber als Ziel ist der Konsens anzustreben und nicht die Einzelinteressen eines jeden Landes.“ Wulff: „Bricht diese Gemeinschaft, dann zerbrechen mit Sicherheit auch die sozialen und ökonomischen Grundpfeiler ihrer Mitglieder. Angesichts der technischen Revolution und der globalen Entwicklungen in Asien, Afrika und Amerika wäre das eine düstere Perspektive.“ Ein weiteres Problem, das Europa nur gemeinsam auf Dauer lösen kann, sei die Flüchtlingsbewegung. „Viele Millionen Menschen aus Ländern südlich und südöstlich der Grenzen Europas betrachten unseren Kontinent als Hort persönlicher Sicherheit und wirtschaftlicher Stabilität.“ Die Bevölkerung Afrikas habe sich seit 1960 vervierfacht, wohingegen die Bevölkerung Europas altert und schrumpft. Europa müsse Verständnis für die Not der Menschen aufbringen, andererseits sei aber auch klar, dass eine übersprudelnde Flüchtlingswelle Europa überfordere und wirtschaftlich wie sozial vor nahezu unlösbare Schwierigkeiten stelle. Eine vernünftige Zuwanderung nach Europa müsse geregelt werden genauso wie die Fluchtursachen in den Ursprungsländern angegangen werden müssten. Das könne nicht ein Land allein, sondern nur Europa gemeinsam. Deswegen sei es so wichtig, dass die politischen Kräfte, die Europa aufgebaut und bisher geformt haben, auch in Zukunft eine Mehrheit im Europäischen Parlament haben. Europa habe in der EU eine einzigartig positive Entwicklung genommen, die – bei allen Schwierigkeiten - nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfe.
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19.03.2019
Jochen Ritter MdL gratuliert im Namen der Kreis-CDU
Berlin/Kreis Olpe.
Frohe Kunde für die Junge UNion (JU) im Kreis Olpe: Mit Florian Müller aus Drolshagen wurde beim Deutschalndtag der JU in Berlin erstmals ein Vertreter aus dem Kreisgebiet in das höchste Gremium der Jungen Union Deutschlands gewählt. Max Beckmann, JU-Kreisvorsitzender in Olpe: "Mit Florian gewinnt der Bundesvorstand einen erfahrenen Kopf, der sich für die Anliegen des Sauerlandes einsetzen wird."
CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Jochen Ritter gratulierte Florian Müller im Namen des Kreispartei. Ritter: "Mit Florian Müller in der JU und Wilma Ohly in der Senioren Union ist unser Kreisverband gleich zweimal in einem Bundesvorstand einer CDU-Vereinigung vertreten." 
Florian Müller ist bisher stellvertretender Landesvorsitzender der JU in NRW und kümmert sich ehrenamtlicha ls Chefredakteur um das Mitgliedermagazin der Jungen Union Deutschlands. In Drolshagen ist der 31-jährige Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes.
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25.01.2019

Am 22.01.2019 referierte im Hotel Schweinsberg in Langenei der ehemalige NRW-Landwirtschaftsminister und derzeitiger Präsident der Stiftung für Naturschutz, Heimat und Kulturpfelge des Landes NRW, Eckhard Uhlenberg, auf Einladung der Seniorenunion Lennestadt über Aufgaben, Tätigkeitsfelder und Förderaktivitäten dieser Institution. Zuvor begrüßten der Vorsitzende der Seniorenunion Lennestadt, Dr. Herbert Stelling,

sowie der Lennestädter Bürgermeister, Stefan Hundt, den prominenten Gastredner. Letztgenannter unterstrich zunächst in einem eigenen Begrüssungsvortrag den hohen Stellenwert der Pflege von Heimat und Kultur für die Stadt Lennestadt. Das mit rund 60 Teilnehmern anwesende Auditorium erlebte einen detailreichen, ausführlichen Vortrag über Organisation, Arbeit und Aufgaben der Stiftung durch den ehemaligen Landwirtschaftsminister. Ein abschließender Vortrag der Kreisheimatpflegerin, Susanne Falk, mit Bezug der angesprochenen Thematik auf den Kreis Olpe, rundete den Vortragsnachmittag entsprechend ab. Die anwesenden Teilnehmer erlebten eine äußerst informative und mit wichtigen Anregungen versehene Vortragsveranstaltung.

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23.01.2019
Schmallenberger Experte Prof. Dr. med. Dieter Köhler auf Initiative von Liese in Brüssel

Aktuell haben über 100 Lungenfachärzte eine Erklärung veröffentlich, in der sie verlangen, die geltenden Grenzwerte für Stickoxide zu überprüfen. Dazu erklärte der heimische CDU-Europaabgeordnete und Arzt Dr. Peter Liese: „Ich nehme diese wissenschaftliche Stellungnahme sehr ernst und habe schon vor einiger Zeit entschieden, den Schmallenberger Experten Prof. Dr. med. Dieter Köhler, den Initiator der Stellungnahme, nach Brüssel einzuladen. Vor dem Hintergrund der neuen Diskussion bin ich mehr denn je der Überzeugung, dass Fahrverbote bei geringfügiger Überschreitung der Grenzwerte unverhältnismäßig sind und setze mich daher für eine schnelle Umsetzung der entsprechen Gesetzesinitiative in Deutschland ein“, so der Arzt und Europaabgeordnete. Liese erläuterte, dass es selbstverständlich sinnvoll sei Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub zu reduzieren. „Deswegen ist es gut, Technologie wie zum Beispiel die des Mendener Herstellers HJS einzusetzen. Fahrverbote sind aber unverhältnismäßig“, so Liese abschließend.

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