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09.10.2020, 14:03 Uhr
Matthias Heider kandidiert nicht erneut für den Bundestag
Die Kreisvorsitzenden Ritter (Olpe) und Schick (Mark) danken Matthias Heider
Olpe/Lüdenscheid/Berlin.  „Unser gemeinsamer Bundestagsabgeordneter Dr. Matthias Heider hat uns, die Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände Olpe und Mark, in dieser Woche darüber informiert, dass er keine erneute Kandidatur für den Bundestag anstrebt und deswegen bei der Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres nicht wieder als unser Kandidat im Wahlkreis Olpe/Märkischer Kreis I antreten wird“, dies teilen Jochen Ritter MdL und Thorsten Schick MdL mit.

Matthias Heider: „Die Bürgerinnen und Bürger haben mich bei den letzten drei Bundestagswahlen jeweils mit großer Mehrheit direkt in den Deutschen Bundestag gewählt. Dafür und für die große Unterstützung in allen Städten und Gemeinden bin ich dankbar. Ich habe mich gerne für unseren Wahlkreis im südlichen Sauerland eingesetzt. Nach drei Wahlperioden werde ich mich jetzt wieder meinem Beruf als Rechtsanwalt in vollem Umfang widmen.“

Jochen Ritter: „Matthias Heiders Entscheidung kommt für viele überraschend, ist aber lange gereift. Am Ende seiner dritten Wahlperiode wird der zwölf Jahre lang mit großem Engagement die Anliegen des Wahlkreises in Berlin vertreten haben.

Sein Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger, die mittelständisch geprägte Wirtschaft unserer Region und damit auch für gute Arbeitsplätze hat seine mit Leidenschaft ausgeübte Abgeordnetentätigkeit geprägt. In unserem Kreisverband haben wir ihn über die Jahre als fachlich beschlagen und persönlich integer kennen und schätzen gelernt. Für seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit bedanke ich mich, für die Zukunft wünsche ich alles Gute. Was die Nachfolge angeht, werden wir uns kurzfristig in der CDU des Kreises Olpe beraten und das Verfahren für die Aufstellung eines neuen Kandidaten mit der CDU Mark abstimmen."

 

Thorsten Schick: „Zunächst einmal gilt Matthias Heider ein großer Dank für seine geleistete Arbeit in Berlin für das Sauerland. Als Anwalt der Bürgerinnen und Bürger, der heimischen mittelständischen Unternehmen und deren vielen Beschäftigten bewegte Matthias Heider in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten viel für unsere Region. Er richtete seinen Blickwinkel immer wieder auf die Sorgen und Nöte auch des produzierenden Gewerbes vor Ort und stand in Berlin stets für eine industriefreundliche Politik auf Bundesebene ein. Seinen Entschluss, sich beruflich neuen anwaltlichen Schwerpunkten zu widmen, respektiere ich und wünsche ihm und seiner Familie weiterhin alles Gute. Ich freue mich, dass Matthias Heider sich auch weiter für die Ziele der CDU engagieren wird.“